Blumenkübel is the new Sack Reis [UPDATE]
Wer mit seinem Twitter-Account wenigstens einem bis zwei Piraten folgt, wird um den Hashtag #blumenkübel nicht mehr herumkommen.
Es fing alles mit diesem Artikel in der MZ an.
Fassungslos waren die Bewohner des Antoniusstift, als sie am Dienstagmorgen vor die Tür sahen: Einer der zwei Blumenkübel vor dem Eingang des Altenheimes wurde umgestoßen und lag zerbrochen vor dem Eingang.
Pier, Inden
Vergangenen Sonntag war ich mit dem @schaaafi unterwegs, um im Indeland einige Fotos zu machen. Das besondere ist das Dörfchen Pier, was im Zuge der Erweiterung des Tagebaus Inden umgesiedelt werden soll. Da aber noch nicht alle Bewohner umgesiedelt wurden, steht das Dorf noch, ist aber zum großen Teil leer. Es wohnen vielleicht noch 10 Leute im Dorf, der Rest ist eine Geisterstadt.
So konnten wir das Dorf ungestört erkunden, haben aber noch darauf verzichtet, die Häuser zu betreten. Dies kommt vielleicht noch.
Die Fotos habe diesmal nicht nur ich gemacht, sondern auch das @schaaafi, was sich auch über Kritik freuen würde.
Cachergedanken
Manchmal stelle ich mir die Frage, wieso ich Geocacher bin.
Wenn man die Cacher so fragt, bekommt man viele Antworten. Spaß an der Technik, man kommt mal raus, man sieht seine Umgebung mit anderen Augen, es ist ein Hobby für die ganze Familie.
Mein Einstiegskriterium war sicherlich, dass man seine Umgebung aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachtet, und wohin kommt, wo man sonst eigentlich nie ist.
Aber da ich mittlerweile auf Entzug bin (2 Caches in 45 Tagen ist wirklich wenig) ist mir was anderes klargeworden.
Ich war nie beim Bund, sondern beim THW. Mittlerweile weiß ich nicht, ob das eine so gute Idee war.
Durchs Geocachen habe ich dazu eine ganz andere Position bekommen. Grundsätzlich gilt erstmal: Ich will raus. Als Student ist man ja eher so der Schreibtischtäter, und es fehlt einem der Ausgleich. Den kriege ich nunmal, wenn ich einem Pfeil nachrenne, den mir ein zigarettenschachtelgroßes Gerät in meiner linken Hand projiziert.
Bubblesort mit Binärsuche in C
Wie auch schon hier beschrieben müssen wir für die Uni regelmäßig Programmieraufgaben lösen, um Algorithmen kennenzulernen.
Heute möchte ich einen Algorithmus veröffentlichen, der sowohl Bubble-Sort implementiert, als auch eine Binärsuche durchführt, um zu einer vorgegebenen Zeit die maximale Suchmenge bestimmt, bei der der Algorithmus weniger oder genau gleich viel Zeit benötigt.
- @schaaafi nö ich nehm ne andere. 3 sück hab ich zur auswahl. in reply to schaaafi 4 hrs ago
- Während der #Connichi erstmal Kassel leerer cachen. Da liegt ja doch einiges. 10 hrs ago
- Achso, geht nicht. Weil GMaps Rasterkarten sind, und OSM Vektorkarten. Und die GPS-CPU das nicht packt 10 hrs ago
- Das geht bestimmt noch eleganter, die Jungs von OSM können das ja auch. Aber das ist mir jetzt egal. 11 hrs ago
- So. Google maps auf dem oregon. Ist aber eher proof of concept, weil die beschränkung auf 100 kacheln nicht reicht. http://yfrog.com/5agjzqj 11 hrs ago
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