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CD-Review: Hatebreed – For the lions
Anfang Mai 2009 hat eine meiner Lieblingsbands, Hatebreed, eine neue Scheibe veröffentlicht. “For the lions” ist dabei allerdings definitiv ein Album, an dem sich die Geister mit Sicherheit scheiden werden. Den so beliebten, Hatebreed-typischen “Auf-die-Fresse”-Sound sucht man hier nämlich vergebens, er ist allenfalls bruchstückhaft vorhanden.
“For the lions” ist ein reines Coveralbum, auf dem Hatebreed Stücke gecovert haben, die für sie in ihrer Bandgeschichte oder aus persönlichen Gründen einen hohen Stellenwert haben. So finden sich hier z.B. Stücke von Metallica, den Misfits, Sepultura oder Sick of it all. Hier merkt man, dass Hatebreed im Grunde immer noch zum Hardcore-Genre zählen, und mit Metalcore an sich nichts am Hut haben. Hört man sich z.B. “Hatebreeder” an, so kriegt der erstaunte Leser einen durchaus partytauglichen HC-Track auf die Ohren gedrückt, der sogar zum Mitgröhlen mit der erhobenen Bierkanne einlädt.
- @schaaafi nö ich nehm ne andere. 3 sück hab ich zur auswahl. in reply to schaaafi 4 hrs ago
- Während der #Connichi erstmal Kassel leerer cachen. Da liegt ja doch einiges. 10 hrs ago
- Achso, geht nicht. Weil GMaps Rasterkarten sind, und OSM Vektorkarten. Und die GPS-CPU das nicht packt 10 hrs ago
- Das geht bestimmt noch eleganter, die Jungs von OSM können das ja auch. Aber das ist mir jetzt egal. 11 hrs ago
- So. Google maps auf dem oregon. Ist aber eher proof of concept, weil die beschränkung auf 100 kacheln nicht reicht. http://yfrog.com/5agjzqj 11 hrs ago
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