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CD-Review: Hatebreed – For the lions
Anfang Mai 2009 hat eine meiner Lieblingsbands, Hatebreed, eine neue Scheibe veröffentlicht. “For the lions” ist dabei allerdings definitiv ein Album, an dem sich die Geister mit Sicherheit scheiden werden. Den so beliebten, Hatebreed-typischen “Auf-die-Fresse”-Sound sucht man hier nämlich vergebens, er ist allenfalls bruchstückhaft vorhanden.
“For the lions” ist ein reines Coveralbum, auf dem Hatebreed Stücke gecovert haben, die für sie in ihrer Bandgeschichte oder aus persönlichen Gründen einen hohen Stellenwert haben. So finden sich hier z.B. Stücke von Metallica, den Misfits, Sepultura oder Sick of it all. Hier merkt man, dass Hatebreed im Grunde immer noch zum Hardcore-Genre zählen, und mit Metalcore an sich nichts am Hut haben. Hört man sich z.B. “Hatebreeder” an, so kriegt der erstaunte Leser einen durchaus partytauglichen HC-Track auf die Ohren gedrückt, der sogar zum Mitgröhlen mit der erhobenen Bierkanne einlädt.
- @knipperdoling07 ich bin die nächsten 2 wochen in DO in reply to knipperdoling07 27 mins ago
- Bezeichnend? @jusosms haben 4 follower, @piratenms haben 620 follower. 3 hrs ago
- S-bahn hat 20 minuten verspätung, weil sich da wieder jemand püriert hat. Kommen dann gleich 2 züge auf einmal odawas? 3 hrs ago
- Meine erste lokale mantaplatte seit ich im pott wohne gegessen. Nä, war dat lecker. 3 hrs ago
- @Rene_dev damn. Das oszi ist kaputt und der generator ist verliehen. Ärgerlich sowas. in reply to Rene_dev 4 hrs ago
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