frust
Warum falle ich sonntags morgens eigentlich immer in so ein derbes Stimmmungstief, dass es nicht mehr feierlich ist?
Das Wochenende war mehr als geil. Doch als ich heute nach Hause fuhr, und irgendwann gegen halb 7 im Bett war, fand ich es schon etwas schade, dass es vorbei war. Warum konnte es nicht dabei bleiben?
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Warum falle ich sonntags morgens eigentlich immer in so ein derbes Stimmmungstief, dass es nicht mehr feierlich ist?
Das Wochenende war mehr als geil. Doch als ich heute nach Hause fuhr, und irgendwann gegen halb 7 im Bett war, fand ich es schon etwas schade, dass es vorbei war. Warum konnte es nicht dabei bleiben?
Ich wache gerade eben auf, mit nem Kloß im Hals, nem Gewicht auffer Brust, und dem Gefühl, jede Sekunde losheulen zu müssen. Desweiteren eine verdammte, unerträgliche Einsamkeit. Normalerweise würde ich den Sonntag jetzt noch irgendwie nutzen, aber die Rückfahrt nach Bielefeld hängt wie ein verficktes Damoklesschwert über mir.
Und das jeden Sonntag. Wirklich jeden einzelnen Sonntag. Falls ich irgendwelche Power aufgebaut habe übers Wochenende, so ist sie jedesmal bei einem solchen Sonntag schlagartig wieder verbraucht. Dabei bräuchte ich sie doch, um in der Woche irgendwie zu überleben.
Ich lauf grad wirklich nur noch auf Reserve, und ich frage mich, wann auch das nicht me
Tags: frust
Mal ganz ehrlich…wer braucht sowas wie Sonntage? Zuerst wacht man morgens viel zu spät auf, und hat in 70% der Fälle einen Kater.
Man sieht auf die Uhr, und bemerkt, dass man an normalen Wochentagen zu dieser Zeit schon Feierabend hätte, und beschließt, dass das letzte Bier gestern wohl schlecht gewesen sein muss.
Wenn man sich aus dem Bett schält, und unter die Dusche torkelt, bekommt man am Rande so mit, dass draußen die Sonne scheint, und die Nachbarskinder anscheinend ihren Hund vergewaltigen. Drecksblagen.
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Mal ganz ehrlich...wer braucht sowas wie Sonntage? Zuerst wacht man morgens viel zu spät auf, und hat in 70% der Fälle einen Kater.
Man sieht auf die Uhr, und bemerkt, dass man an normalen Wochentagen zu dieser Zeit schon Feierabend hätte, und beschließt, dass das letzte Bier gestern wohl schlecht gewesen sein muss.
Wenn man sich aus dem Bett schält, und unter die Dusche torkelt, bekommt man am Rande so mit, dass draußen die Sonne scheint, und die Nachbarskinder anscheinend ihren Hund vergewaltigen. Drecksblagen.
Unter der Dusche realisiert man dann erstmal, dass man morgen wieder arbeiten muss, und dass das Wochenende wieder viel zu kurz gewesen ist. Egal, gleich erstmal nen Käffchen ziehen. Nachdem man dann wieder einigermaßen menschlich aus der Dusche steigt, und dann einen prüfenden Blick in die Küche wirft, die nächste Enttäuschung: Kaffeedose ist leer. Natürlich ist Sonntag, und die Läden haben zu.
Also frustriert vor die Glotze setzen, und hoffen, dass heute noch irgendwas pa
Tags: depression , frust , sonntag
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