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CD-Review: Hatebreed – For the lions
Anfang Mai 2009 hat eine meiner Lieblingsbands, Hatebreed, eine neue Scheibe veröffentlicht. “For the lions” ist dabei allerdings definitiv ein Album, an dem sich die Geister mit Sicherheit scheiden werden. Den so beliebten, Hatebreed-typischen “Auf-die-Fresse”-Sound sucht man hier nämlich vergebens, er ist allenfalls bruchstückhaft vorhanden.
“For the lions” ist ein reines Coveralbum, auf dem Hatebreed Stücke gecovert haben, die für sie in ihrer Bandgeschichte oder aus persönlichen Gründen einen hohen Stellenwert haben. So finden sich hier z.B. Stücke von Metallica, den Misfits, Sepultura oder Sick of it all. Hier merkt man, dass Hatebreed im Grunde immer noch zum Hardcore-Genre zählen, und mit Metalcore an sich nichts am Hut haben. Hört man sich z.B. “Hatebreeder” an, so kriegt der erstaunte Leser einen durchaus partytauglichen HC-Track auf die Ohren gedrückt, der sogar zum Mitgröhlen mit der erhobenen Bierkanne einlädt.
Bandvorstellung: Jaya The Cat
Es war an einem verregneten Karsamstag 2008. Aus Langeweile bin ich in die Katakomben von Jörg’s CD Forum hinabgestiegen, um mal wieder etwas zu stöbern, und dem Regen zu entfliehen. In der hinteren linken Hard & Heavy-Ecke haben sie meistens immer recht nette CDs im Demoplayer.
So auch diesmal. Allein der Bandname machte mich neugierig. Jaya The Cat. Und eine hastig hingekritzelte positive Kritik.
Ich ließ es drauf ankommen, und war begeistert. Soviel zur Einleitung.
Letzte Frequenzmodulation (last.fm)

Nachdem ich es in einem meiner letzten Posts schon angedroht hatte, und die Rückmeldung eher mau war, so konnte ich mich heute endlich überwinden, was über last.fm zu schreiben.
Was ist last.fm?
Last.fm ist eine Mischung aus Musikcommunity und personalisiertem Online-Radio. Die Webseite erstellt anhand deines Musikprofils einen für dich selbst zusammengestellten Musikstream, der garantiert nur Lieder hat, die du bestimmt auch magst. Falls ein schlechteres dabei sein sollte, gibt es auch einen Button zum weiterdrücken.
Where is my mind?
Wieder einer dieser Songs, die man mal beiläufig wo aufgeschnappt hat, ihn dann nochmal hört, sich mehr mit ihm beschäftigt, und ihn dann anfängt zu lieben, und sich immer an ihn erinnert.
Der folgende Text ist arschlang und behandelt zu 95% die Situation in Münster. Er ist für Personen mit Lesephobie über 50 Wörter nicht geeignet. Zu riesigen und netten Wirkungen schlagen sie ihren Arzt oder Chemiestudenten Apotheker.
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Ich sehs einfach nicht ein
Folgendes Problem: Es gibt für den Mac/iPod EINEN einzigen Musikdownloadstore, der einigermaßen mainstreamige Musik anbietet. Den iTMS.
Und ich habe EIN einziges Programm, mit dem ich auflegen kann/möchte/will, nämlich den Traktor von NI.
Und was mich grad so extrem ankotzt ist, dass der Traktor keine gekauften Dateien aus dem iTMS abspielen möchte. Wegen DRM-Kacke. Und ich seh weiterhin nicht ein, warum ich sauteure echte CDs kaufen soll, weil ich den Aufpreis von 7€ nicht als gerechtfertigt ansehe, bloß um ein Case und ein Booklet zu besitzen, dass dann eh irgendwo unterm Bett verstaubt.
- @schaaafi nö ich nehm ne andere. 3 sück hab ich zur auswahl. in reply to schaaafi 4 hrs ago
- Während der #Connichi erstmal Kassel leerer cachen. Da liegt ja doch einiges. 10 hrs ago
- Achso, geht nicht. Weil GMaps Rasterkarten sind, und OSM Vektorkarten. Und die GPS-CPU das nicht packt 10 hrs ago
- Das geht bestimmt noch eleganter, die Jungs von OSM können das ja auch. Aber das ist mir jetzt egal. 11 hrs ago
- So. Google maps auf dem oregon. Ist aber eher proof of concept, weil die beschränkung auf 100 kacheln nicht reicht. http://yfrog.com/5agjzqj 11 hrs ago
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