Anfang Mai 2009 hat eine meiner Lieblingsbands, Hatebreed, eine neue Scheibe veröffentlicht. “For the lions” ist dabei allerdings definitiv ein Album, an dem sich die Geister mit Sicherheit scheiden werden. Den so beliebten, Hatebreed-typischen “Auf-die-Fresse”-Sound sucht man hier nämlich vergebens, er ist allenfalls bruchstückhaft vorhanden.
“For the lions” ist ein reines Coveralbum, auf dem Hatebreed Stücke gecovert haben, die für sie in ihrer Bandgeschichte oder aus persönlichen Gründen einen hohen Stellenwert haben. So finden sich hier z.B. Stücke von Metallica, den Misfits, Sepultura oder Sick of it all. Hier merkt man, dass Hatebreed im Grunde immer noch zum Hardcore-Genre zählen, und mit Metalcore an sich nichts am Hut haben. Hört man sich z.B. “Hatebreeder” an, so kriegt der erstaunte Leser einen durchaus partytauglichen HC-Track auf die Ohren gedrückt, der sogar zum Mitgröhlen mit der erhobenen Bierkanne einlädt.
› Continue reading
Anfang Mai 2009 hat eine meiner Lieblingsbands, Hatebreed, eine neue Scheibe veröffentlicht. "For the lions" ist dabei allerdings definitiv ein Album, an dem sich die Geister mit Sicherheit scheiden werden. Den so beliebten, Hatebreed-typischen "Auf-die-Fresse"-Sound sucht man hier nämlich vergebens, er ist allenfalls bruchstückhaft vorhanden.
"For the lions" ist ein reines Coveralbum, auf dem Hatebreed Stücke gecovert haben, die für sie in ihrer Bandgeschichte oder aus persönlichen Gründen einen hohen Stellenwert haben. So finden sich hier z.B. Stücke von Metallica, den Misfits, Sepultura oder Sick of it all. Hier merkt man, dass Hatebreed im Grunde immer noch zum Hardcore-Genre zählen, und mit Metalcore an sich nichts am Hut haben. Hört man sich z.B. "Hatebreeder" an, so kriegt der erstaunte Leser einen durchaus partytauglichen HC-Track auf die Ohren gedrückt, der sogar zum Mitgröhlen mit der erhobenen Bierkanne einlädt.
An anderer Stelle, in "Thirsty and Miserable", quält Sänger Jam
Tags: cd, hatebreed, music, review
Durch einen Tweet von @holger wurde ich heute auf World Of Goo aufmerksam. Es hat mich unglaublich fasziniert, und möchte hier nun kurz davon berichten.
World of Goo ist ein Puzzlespiel der Firma 2DBoy. Es erinnert an Bridge Builder oder Pontifex, ist aber doch ganz anders.
› Continue reading
Durch einen Tweet von @holger wurde ich heute auf World Of Goo aufmerksam. Es hat mich unglaublich fasziniert, und möchte hier nun kurz davon berichten.
World of Goo ist ein Puzzlespiel der Firma 2DBoy. Es erinnert an Bridge Builder oder Pontifex, ist aber doch ganz anders.
Die World of Goo ist eine bunte Comicwelt, die von Goos bevölkert wird. Goos sind kleine, kugelförmige Lebewesen, die bis zu einem gewissen Abstand an anderen Goos kleben können. Am Anfang eines jeden Levels (die übrigens in 5 Episoden eingeteilt sind) wuseln alle Goos auf dem Boden rum. Manche von ihnen schlafen allerdings noch, und müssen noch durch Berührung von anderen Goos geweckt werden.
In jedem Level hängt ein Saugrohr vom Himmel. Dieses Saugrohr führt in ein Rohrleitungssystem, in dem es warm und feucht ist, also die idealen Lebensbedingungen für einen Goo bietet. Kein Wunder also, dass alle Goos gerne dorthin gelangen möchten.
Die Aufgabe des Spielers ist nun, den Goos zu helfen, dorthin zu gelangen. Da
Tags: review, World of Goo
Es war an einem verregneten Karsamstag 2008. Aus Langeweile bin ich in die Katakomben von Jörg’s CD Forum hinabgestiegen, um mal wieder etwas zu stöbern, und dem Regen zu entfliehen. In der hinteren linken Hard & Heavy-Ecke haben sie meistens immer recht nette CDs im Demoplayer.
So auch diesmal. Allein der Bandname machte mich neugierig. Jaya The Cat. Und eine hastig hingekritzelte positive Kritik.
Ich ließ es drauf ankommen, und war begeistert. Soviel zur Einleitung.
› Continue reading
Es war an einem verregneten Karsamstag 2008. Aus Langeweile bin ich in die Katakomben von Jörg's CD Forum hinabgestiegen, um mal wieder etwas zu stöbern, und dem Regen zu entfliehen. In der hinteren linken Hard & Heavy-Ecke haben sie meistens immer recht nette CDs im Demoplayer.
So auch diesmal. Allein der Bandname machte mich neugierig. Jaya The Cat. Und eine hastig hingekritzelte positive Kritik.
Ich ließ es drauf ankommen, und war begeistert. Soviel zur Einleitung.
Jaya The Cat, das sind Geoff (Vocals and Guitar), The Germ (Drums), Jan Jaap (Keyboard and Bass), Jeroen (Bass) sowie Pockets (Guitar). Ursprünglich aus Kalifornien wohnen sie nun in Amsterdam. Und schaffen es, mit ihrer Musik irgendwie alles einzufangen, was die beiden Orte bieten können.
Den Stil, den sie drauf haben, kenne ich von keiner anderen Band. Er ist irgendwas...Reggae-Punk-Hard-Blues-Rock. Mit Fokus auf Reggae und Punk. Nicht dieser Ska-Kram, sondern reiner Reggae.
Man muss sich zu der Musik am besten folgendes Sze
Tags: bandvorstellung, jaya the cat, kritik, music, punk, reggae, review
Und so kam es, dass ich mir diesen Film als Fernsehmitschnitt ansah, der Anfang des Jahres in der ARD zu sehen war.

Zu der Handlung des Films sei wie immer auf die Wikipedia verwiesen.
Meine Meinung zu dem Film:
Gute Unterhaltung, aber da ich jetzt schon einige James-Bond-Filme gesehen habe, erkannte ich schnell das übliche Schema.
› Continue reading
Und so kam es, dass ich mir diesen Film als Fernsehmitschnitt ansah, der Anfang des Jahres in der ARD zu sehen war.
Zu der Handlung des Films sei wie immer auf die Wikipedia verwiesen.
Meine Meinung zu dem Film:
Gute Unterhaltung, aber da ich jetzt schon einige James-Bond-Filme gesehen habe, erkannte ich schnell das übliche Schema.
Roger Moore gehört für mich eher zu den No-Name-Schauspielern des James Bond. Sean Connery, der erste. George Lazenby, der Einzelspieler. Pierce Brosnan, der Bond meiner Jugend. Daniel Craig, der Aktuelle. Aber wer zum Teufel ist Roger Moore?
Es stellt sich heraus: Roger Moore ist der lässige. Er hat den richtig guten britischen Humor, und hat selbst in der schwierigsten Situation noch einen flapsigen Spruch auf den Lippen.
Zum Film selbst: Wie immer werden einige physikalische Gesetze außer Acht gelassen. So verbaut Q zum Beispiel in einer Armbanduhr einen Hochleistungsmagneten, den man an- und wieder abschalten kann. Meines Wissens nach geht dies nur mit El
Tags: james bond, review, roger moore
Und so ergab es sich, dass wir gestern Abend mal wieder ins Kino gingen, und uns selbigen Film ansahen.

Zum Inhalt des Films sei auf die Wikipedia verwiesen.
› Continue reading
Und so ergab es sich, dass wir gestern Abend mal wieder ins Kino gingen, und uns selbigen Film ansahen.
Zum Inhalt des Films sei auf die Wikipedia verwiesen.
Mein Gesamteindruck zu dem Film: Durchaus sehenswert. Ich war am Anfang schon recht scharf darauf, mir den Film zu besorgen im Kino anzusehen, weil der Trailer schon recht lustig war. Meine Befürchtung, dass sie im Trailer schon die besten Sachen zeigen, hat sich nicht erfüllt.
Zohan und Phantom erfüllen die typischen Klischees des Terroristen, bzw. israelischen Antiterrorkämpfers, der alles für sein Land tut. Durch ihr perfektes Training besitzen sie Fähigkeiten, die einem Superhelden gleichkommen. So kann Zohan z.B. Liegestützen machen, ohne die Arme zu benutzen, oder Phantom klebt wie eine Fliege an der Decke, und läuft sogar auf ihr herum.
Auch sonst spielt der Film recht gerne mit Klischees. In New York arbeiten die Israelis ausschließlich in Elektronik-Märkten, die mit "Sonderangeboten wegen Geschäftsaufgabe" werben. Do
Tags: comedy, film, kino, review, zohan